• Anfrage
    Wer darf in unserer Gemeinde den Leib Christi empfangen? Wiederverheiratet Geschiedene, Atheisten, Protestanten – dürfen jetzt alle die Kommunion empfangen? P. J., Altenburg
  • Gebetsschule in der Kirchenzeitung
    Das Gebet ist für den Christen wie die Luft zum Atmen – und er kann es lernen. Die neue Serie „Gebetsschule“ in Ihrer Kirchenzeitung gibt Ihnen Tipps zum Beten. Außerdem möchten wir wissen: Wo und wie hat das Gebet Ihnen geholfen?
  • Gebetsschule
    Das Gebet gerät ins Stocken: Es wird viel über Gott gesprochen, aber wenig mit ihm, sagt Emmaus-Bruder Franz Keimel. Gebetslehrer raten, sich regelmäßig an Gott zu wenden. Vorformulierte Gebete sind dazu ein erster Schritt.
  • Anfrage
    Es gibt Priester, die das eucharistische Brot schon bei der Wandlung brechen. „Er nahm das Brot, brach es ...“ Mit welcher Begründung soll das Brotbrechen aber erst vor der Kommunion geschehen? J. B., Hanau
  • Pfingsten
    An Pfingsten haben die Jünger den Heiligen Geist empfangen – und damit die Kraft gewonnen, den Glauben zu verkünden. Solche begeisterten und begeisternden Christen gibt es auch heute. Sie machen Hoffnung in schwierigen Zeiten.
  • Missionarische Gemeinde sein
    Die katholische Gemeinde in einem kleinen Ort im Münsterland hat begonnen, auf andere Menschen zuzugehen. Mission im besten Sinne. Wie es dazu kam und welche Konsequenzen der neue Umgang miteinander hat.
  • Pilgerseelsorge auf dem Jakobsweg
    Über das Erlebte sprechen: Seelsorger kümmern sich um die Pilger, die auf dem Jakobsweg Santiago de Compostela erreicht haben. 
  • Anfrage
    Seit meiner Kindheit und Messdienerzeit kenne ich nur den Namen „Moses“. Heute wird er meist „Mose“ genannt. Wer hat wann diesen Namen geändert? A. W., Frankfurt
  • Kasseler Pilger unterwegs durch das Haune- und Fuldatal
    Kennen Sie die Sturmius-Route? Der Kasseler Pfarrer Stefan Krönung hat die Idee dazu entwickelt. Wie einst Sturmius pilgert er unter dem Motto „#glaubengeht“ mit einer Gruppe durch das Haune- und das Fuldatal. Von Hans-Joachim Stoehr.
  • Der Märtyrer im Zentrum der Verkündigung
    Am zweiten Weihnachtstag geht der heilige Stephanus oft unter: zu viel Krippe, um an Märtyrer zu denken. An diesem Sonntag steht er ausnahmsweise mitten im Jahr im Zentrum der Verkündigung. Eine Gelegenheit, um vier Stephans und Stefanies zu fragen, was ihnen ihr Namenspatron bedeutet.